Wie Trump auszog, der Wissenschaft das Fürchten zu lehren

Seit inzwis­chen zwei Wochen ist Don­ald Trump US-Präsi­dent. Hoff­nun­gen, dass er den Ton nach dem Wahlkampf ändern würde, zer­streuten sich schnell. Inner­halb der ersten Tage hat er zu einem Run­dum­schlag aus­ge­holt und per Dekret unter anderem die Rechte von indi­ge­nen Völk­ern, das Gesund­heitssys­tem und die Ein­wan­derungspoli­tik nach seinen extremen Vorstel­lun­gen …

Ohne Zweifel

Es gibt sie noch, die Kli­maskep­tik­er. Dass der Kli­mawan­del eine men­schengemachte Kli­makrise ist, ist nicht zu leug­nen – spätestens seit dem let­zten IPCC Sach­stands­bericht sind alle Zwei­fler wis­senschaftlich ent­machtet. Den­noch gibt es immer noch Men­schen, die sich mit aller Kraft daran klam­mern den men­schlichen Ein­fluss zu negieren.

Wer kann jetzt noch behaupten, dass der Klimawandel nicht stattfindet?

Das IPCC (Inter­na­tion­al Ple­nary on Cli­mate Change) wurde 1988 gegrün­det und liefert seit dem die wis­senschaftlichen Grund­la­gen für die Arbeit der UN Kli­makon­ferenz. Die fün­fte Veröf­fentlichung ist dieses Jahr erschienen und umfasst mehrere tausend Seit­en Berichte, Dia­gramme und Auswer­tung – mit ein­er ein­deuti­gen Aus­sage.